Schwanzlose Hunde

Author: toni (Weitere Beiträge von toni)
15. August 2010 um 14:40

Ein Hund ist ein Hund ist ein Hund. In Afghanistan bewachen zugelaufene Hunde US-Camps, in den USA sind sie oft Schoßhunde eitler Promi-Girls, in Berlin aber werden sie hergerichtet: in Hundesalons schön gemacht, bis sie zu Wachs erstarren. Ein Hundeleben eben. Wie heißt es so schön in einem albanischen Sprichwort: Ein schwanzloser Hund kann nicht zeigen, dass er sich freut.

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Entschleunigtes Indernet

Author: jorge (Weitere Beiträge von jorge)
23. Mai 2010 um 20:23

Einfach mal nichts schreiben. Mal in sich hinein schauen, anstatt was für alle heraus bloggen. Ruhe. Funkstille bei Sonntags keine Brötchen - Gaaaanz bewusst, entspannt, entschleunigt.

So, nun Ende des Blogs. Muss gleich meine neue Asana üben.

Ooooohhhhhmmmmm!

Ooooohhhhhmmmmm!

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AUTOFAHRER-Traumata

Author: toni (Weitere Beiträge von toni)
20. Februar 2010 um 12:32

1.) Maserati-Fahrer

2.) Autos mit witzigen Aufklebern wie “Ich bremse auch für Männer”

3.) Leute, die dem Krankenwagen direkt folgen

4.) Zehn-Zentimeter-Abstand und Lichthupe

5.) Leute, die auf der Busspur überholen müssen

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MONOTION – laufen dürfen machen wollen.

Author: goeke (Weitere Beiträge von goeke)
17. Februar 2010 um 16:59
YouTube Preview Image

Der tragische, quasi-sysiphonische Held stemmt sich in seiner ganzen Vitalität gegen den sozial und ökonomisch vorgegebenen, strukturellen Rahmen, ohne seinem unverschuldeten Schicksal letztlich entkommen zu können.

Mit seinen virtuos gesetzten, perpetuierenden Schleifen schafft der Filmemacher eine gelungene Metapher für die ebenso lebensfeindliche wie sinnlose Beschaffenheit des modernen, urbanen Lebens.  Ihm gelingt somit ein schonungsloser Kommentar zu unserer aktionistischen, leerlaufenden, sich in Wiederholungen und Ritualen erschöpfenden Alltagswelt des beginnenden 3. Jahrtausends. Unterstrichen wird die ganze schicksalhafte Ausweglosigkeit des Protagonisten durch den radikal-brachialen, an die frühen Neubauten erinnernden industrial-soundtrack von  “Irreparable Schäden”.

Der Film zwingt uns zur Aktion. Wir können nicht stehen bleiben, denn Musik und Bild treiben uns voran. Was aber steckt dahinter?

Wir können uns dem tieferen Sinn nur nähern, wenn wir eine freud’sche Deutungssicht einnehmen – zu komplex ist die unendlich seiende Motivation des Helden…
Monoton scheint sich der tragische Held diesem ewigen Antreiber, das ES, zu ergeben. Doch HALT: Automatisch ausgelöst durch eine antizipierte Belohnung durch das über der Szene schwebende - “Über-Ich” sorgt dieses für eine Gesundung des eigentlichen ICHs. Gefahr droht diesem nur noch durch die Farbe ROT – dieser ewige imaginäre und unsichtbare Antagonist. Eine Fortsetzung scheint also geplant…

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Dem Trend auf der Spur

Author: jorge (Weitere Beiträge von jorge)
09. Februar 2010 um 21:23

Endlich ist es gelungen, dem Trend auf die Spur zu kommen. Bagger und Disko - Disko und Bagger. Wo ist denn da der Trend? Der Trend ist da, wo man seinen Bagger parken kann. Hier ginge es - Platz ist vorhanden. Ist also hip, der Club. Der Fahrer will nicht weit laufen müssen.

Daraus folgt leider: Weekend, Berghain, Bang Bang - Schnee von gestern. Entscheidend ist, ob man mit dem Bagger dort auch vorfahren kann. Reicht der Platz zum Vorfahren vor’m Weekend? Vor’m Berghain? Vor’m Bang Bang? Eben!

Aber woher kommt dieser Trend? Kommt dem Trend auf die Spur! Und seht/hört selbst - woher der kommt, dieser Trend…

index.cfm?fuseaction=vids.individual&videoid=59693284

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Author: don (Weitere Beiträge von don)
07. Februar 2010 um 20:36

iPotzblitz . Steve Jobs´ neuester Geniestreich enttarnt!

Vergesst iPhone, iPad und den ganzen Hightech-Kram. Das neueste Gadget aus Cupertino stellt alle bisherigen Erfindungen des Konzern mit dem Apfellogo in den Schatten.

Es überzeugt durch eine bislang nicht gekannte Radikalität und Reduktion. “Reduce to the mac” könnte das neue Motto der Kalifornier sein.

Design, Benutzerführung und Funktionalität setzen neue Maßstäbe in Sachen Einfachheit.

Die Fans werden es lieben, die Kritiker werden verstummen und die Aktienmärkte werden jubeln.

Lassen wir uns begeistern.

iLighter - so einfach kann das sein!

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trrrräster lähren,waaasssser füllen–Sklaven des Aromas by M.G.

Author: jorge (Weitere Beiträge von jorge)
26. Januar 2010 um 19:16

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Die Null muss gehen

Author: Budos (Weitere Beiträge von Budos)
10. Januar 2010 um 13:44
Die Null muss gehen

Die Null muss gehen

Die Nuller-Jahre, das erste Jahrzehnt des 3. Jahrtausends sind Geschichte. Wie ist es uns ergangen? Waren es fette Jahre oder war es doch eine “lost decade”? Um das Jahrzehnt abschliessend in seinem jeweiligen globalen, nationalen, regionalen oder lokalen sozioökonomischen Kontext zu beurteilen, ist es doch noch etwas früh.

Aber was ist uns selbst alles so passiert? Kann man den Erfolg oder Mißerfolg einer Dekade mit Zahlen und Fakten belegen? Was habe ich verloren, was habe ich gewonnen? Ein sehr persönliches Resümee …

Meine Verluste

  • einige Freunde
  • einige Jobs
  • 2 Zähne
  • 328.500 Haare
  • 36.500.000 Gehirnzellen
  • 50+ kg Gewicht
  • meinen Vater

Meine Gewinne

  • wenige Freunde
  • einige Jobs
  • 5 Plomben
  • viel Menschenkenntnis
  • etwas Wissen
  • wenige Fähigkeiten

Fazit
Bei nüchterner Betrachtung ist mein Ergebnis klar: die Null muss gehen und das ist auch gut so. Doch was ist eigentlich mit Ihnen? Machen Sie den Test! Nehmen Sie sich ein paar Minuten und stellen Sie auf, was Ihnen verlustig gegangen ist in der Nuller-Dekade und was Sie zugewonnen haben! You’ll be surprised!

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Die SKB-Neujahrsansprache

Author: don (Weitere Beiträge von don)
31. Dezember 2009 um 15:29

Soll es das jetzt wirklich gewesen sein mit dem verfluchten Krisenjahr 2009?

Ein bisschen Stimmung, ein paar Luftschlangen – Prost und Tschüss?

Stoßen wir also noch ein letztes Mal an, auf den Untergang, der dann noch auf sich warten ließ.

Auf den völligen Zusammenbruch des kapitalistischen Systems, der dann doch nicht stattfand.

Aber wir sollten sie nicht unterschätzen oder etwa vergessen – die Krise, die nun seit über einem Jahr unsere treue Begleiterin ist.

Nehmen wir die Krise also auf in unsere Herzen wie eine ungeliebte Verwandte. Sie wird uns erhalten bleiben.

Doch sie bleibt auch nach wie vor merkwürdig gesichtslos. So blass und schemenhaft, dass man kaum an sie glauben mag.

Sicher, Hunderttausende haben ihre Jobs verloren, die Pleitewelle rollt durch die Unternehmenslandschaft, unzählige bangen oder hoffen noch, dass sie verschont würden.

Doch die Läden sind voll, die Stimmung ist prima – und keiner tanzt auf dem Vulkan.

Trotzdem bekommt die Krise kein Gesicht.

Klar, Teile der Wirtschaft nutzen die Gelegenheit zum Lohndumping und zur Korrektur eigener Managementfehler. Vorneweg der Bankensektor.

Klar, die Politik beschreit das Schreckensgespenst mit markigen Worten, um mit entschlossenem Gesicht unangenehme Wahrheiten verkünden zu können.

Kohlepfennig, Berlinzulage, Soli . Warum soll also die Krise nicht für weitere phantasievolle Steuern gut sein, die – einmal eingeführt – nie wieder abgeschafft werden?

Gleichzeitig fehlt offenbar auch hier jedewede Vision, irgendein Konzept und am allermeisten die Einsicht in Zusammenhänge und Ursachen dieser sogenannten Krise.

Klar, die Medien wiederholen es wie ein Mantra: Die Krise ist da, sie ist noch nicht vorbei, lasst euch nicht täuschen…

Doch auch die Presse kann ihr kein Gesicht geben, es bleibt fragmentarisch und irgendwie nicht nachvollziehbar.

Das alles ist ja auch ein wenig tröstlich, denn wenn es nicht einmal die üblichen Expertenkreise und Meinungsmacher verstehen, müssen wir uns gar nicht erst anstrengen.

Wir feiern einfach weiter. Und hoffen, dass etwas vorbeigeht, von dem viele nicht mal gemerkt haben, dass es da war.

Dann also hoch die Tassen.

Tschüs Krisenjahr – hallo neues Krisenjahr.

Die Krise ist da, heißen wir sie willkommen.

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Avatar2010

Author: jorge (Weitere Beiträge von jorge)
27. Dezember 2009 um 18:59

SALE -

Wechseln sie ihr Äußeres und schlüpfen einfach in eine andere Identität.

Schenken Sie Ihrer Frau ein neues Selbst.

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Wirkt auch ganz ohne 3D und bringt Ihnen garantiert ein großes Hallo auf jeder Silvesterfete!

Greifen Sie zu - nur noch wenige Avatare 2010 verfügbar!

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