Archiv für die Kategorie ‘TonisTopTraumata’

Einkaufs-Traumata

Montag, 16. Januar 2012

1.) Gruselige Puppen in den Regalen

2.) Kleingeldzähler an der Kasse

3.) Einkaufswagensperrer

4.) Nach Schweiß riechende Regaleinräumer

5.) Supermarktdudelmusik

AUTOFAHRER-Traumata

Samstag, 20. Februar 2010

1.) Maserati-Fahrer

2.) Autos mit witzigen Aufklebern wie “Ich bremse auch für Männer”

3.) Leute, die dem Krankenwagen direkt folgen

4.) Zehn-Zentimeter-Abstand und Lichthupe

5.) Leute, die auf der Busspur überholen müssen

FEIERTAGE-Traumata

Freitag, 13. März 2009

1.) Karneval, Rosenmontag, Fasching - das war noch nie lustig

2.) Muttertag - wegen des Erwartungsdrucks

3.) Christi Himmelfahrt - was ist das eigentlich?

SYLVESTER-Traumata

Dienstag, 30. Dezember 2008

1.) Tischfeuerwerk, Nasebrillebart und Partyspielchen

2.) Punsch mit Wein, Sekt, Ananas- und O-Saft

3.) Erbrochenes im Bierkasten

4.) Blonde Models, die es nur auf den Körper abgesehen haben

5.) Heulsusen

GEBURTSTAGS-Traumata

Montag, 29. September 2008

1.) Überschwängliche Eltern, die Filmchen aus der Kindheit hervorkramen oder exakt zur Geburtsuhrzeit anrufen wollen.

2.) Vermeintliche Freunde, die plötzlich überraschend vor der Tür stehen.

3.) Lustige Geschenke wie Tamagochi oder Trockenfisch.

4.) Der Tag an sich.

FLEISCH-Traumata

Dienstag, 19. August 2008
Fleischtraum(a)

1.) Ein als Rumpsteak getarntes Hackfleischteil, das tagelang im Magen weiterlebt.

2. ) Eine Party-Bulette, die zu 120 Prozent aus Brot besteht, nach nichts schmeckt und bei einschlägigen Lebensmittelketten verkauft wird.

3.) Ein labbriger Hühnerschenkel, am Knochen noch blutig und - wahrscheinlich auch nicht ganz aufgetaut.

4.) Kein Fleisch.

Einzelkind

Freitag, 06. Juni 2008

1.) Auf Eltern ist kein Verlass. Als ich klein war, versprachen sie mir ein Geschwisterchen. Aber nichts passierte. Ich musste immer allein spielen.

2.) Pieto war ein Nachbarsjunge. Ein netter, bisweilen aber brutaler. Wir unternahmen einiges, fuhren Rad. Eines Tages stritten wir, und er gab mir vor dem Fahrstuhl unseres Hauses eins auf die Nase. Vater sagte nur: „Selbst schuld”.

3.) Immer wieder der gleiche Satz: Typisch Einzelkind.

 


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